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Irgendwas regt mich immer auf

Monatsarchiv für November 2006

Ein Remis. Aber ein herausragendes Spiel von Fritz. Sagen zumindest die kommentierenden Großmeister. Ich kann das ja nicht beurteilen. :-)

Der neue Eschbach

Seit kurzem steht es auf Andreas Eschbachs Homepage: Sein nächstes Buch trägt den Titel Ausgebrannt und erscheint 20. Februar 2007.

Näheres erzählt er noch nicht, aber wozu gibt es denn den Verlag? :-)

Liest sich so, als ginge es um Macht, Politik und die Zukunft der Menschheit, als würde Eschbach mal wieder furchtlos die gesamte Welt als Bühne nutzen – so, wie schon in Eine Billion Dollar. Und das hat mir unheimlich gut gefallen. Noch drei Monate also…

Go, Fritz, go! :-)

Ajax-Nest

Ich habe den Verdacht, daß die ewig gleichaussehenden Ajax-Loading-Images aus demselben Nest geschlüpft sind… Kann mich aber auch irren.

Alles zensieren

Besonders gefällt mir eine Empfehlung von Gutachtern im Auftrag des Bundestages, wie zu verhindern sei, daß nach einem (möglichen) Verbot des Verkaufs von Killerspielen diese übers Netz bezogen würden:

In einem solchen Fall schlagen die Gutachter des Bundestages vor, “auch eine Regelung zur Zugriffsbeschränkung für Internetseiten mit entsprechenden Inhalten zu erlassen”.

(via netzzeitung.de)

Sehr schön. Globalisierung bedeutet eben nicht nur, daß wir bald mit den Stundenlöhnen chinesischer Arbeiter mithalten müssen, wir kopieren auch Verhaltensweisen des Staates.

Peinlich

Tipp des Tages: Immer schön den Cache leeren!

Erklärungen

Lieber Wolfgang Bosbach,

bist du dir wirklich sicher, daß es wieder einmal die bösen, bösen Killerspiele waren, die den aktuellen Schul-Amoklauf ausgelöst haben?

Vielleicht hat der Junge sich auch nur den aktuellen SPIEGEL zu Herzen genommen?

SPIEGEL Titel Deutsche müssen Töten lernen

Eine von Mozilla angestoßene Untersuchung der in Firefox 2 und Internet Explorer 7 integrierten Phishingfilter kommt zu dem Ergebnis, dass der Firefox-Filter überlegen sei. Eine von Microsoft finanzierte Studie kommt zu anderen Ergebnissen.

(heise.de)

Zur Feier des Tages könnte ich sagen:

Ein Jahr Große Koalition. Herzlichen Glückwunsch.

Oder aber:

Ain Jahr Grrroße Koalätäon! Herzlächen Glöckwonsch!

Letzteres muss man noch nicht mal selbst schreiben. Copy & Paste reicht. Dem Hitlerizer sei Dank.

(tiefschwarzer Humor, aber gut! Via Zielpublikum)

Die dpa meldet:

Soul-Sänger Xavier Naidoo (35) will sich den Stadtplan seines Geburtsortes Mannheim auf den Rücken tätowieren lassen. Wenn er am 7. Dezember mit seiner aktuellen Single “Was wir alleine nicht schaffen” bei der Verleihung der “Eins Live Krone 2006″ auftrete, könne er seinen Fans bereits erste Umrisse des Tattoos präsentieren, sagte er am Dienstag in einem Gespräch mit der WDR-Welle “Eins Live”. Bislang sei das Vorhaben an den langwierigen Umbauarbeiten zum 400. Stadtjubiläum von Mannheim im kommenden Jahr gescheitert, doch nun könne er in Kürze mit dem Tattoo beginnen.

Große Klasse. Wirklich.
Wer sich anschauen will, wie demnächst der Rücken von Naidoo aussehen wird, klicke hier.
Und lieber Xavier, bitte die Point-of-Interests nicht vergessen! Besonders wichtig für dich: Die Hinterhofbühne (oben) und die Klapsmühl am Rathaus (Mitte links).

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